Während des Spiels NFL Schiedsrichter Adrian Hill verkündete ein Foul, tat dies jedoch mit dem Rücken zu den Fernsehkameras. Für die Spieler klang alles glasklar, doch das Fernsehpublikum bekam eine ausdrucksstarke Übertragung von hinten, vom Rücken des Schiedsrichters.
Wenige Sekunden später Hill begriff, dass er nicht den günstigsten Blickwinkel gewählt hatte, drehte sich zur Linse um und verkündete ungerührt:
„Und jetzt — für das Fernsehpublikum.“
Danach wiederholte der Schiedsrichter die Ankündigung vollständig — laut, deutlich und nun mit dem Gesicht zu Millionen von Zuschauern. Es wurde eine echte zweite Einstellung live auf Sendung: ohne Regisseur, Maskenbildner und Filmklappe, dafür mit Strafe und professioneller Gelassenheit.
Die Kommentatoren lachten sofort. Offenbar fand der Schiedsrichter, dass eine einzige Ankündigung für die Spieler nicht genügte: Das Fernsehen hatte für die Übertragung bezahlt und verdiente ebenfalls eine persönliche Bedienung.
Normalerweise sind es die Schiedsrichter, die eine Wiederholung verlangen. Doch diesmal wurde der Schiedsrichter selbst zur Wiederholung.
Jetzt warten die Fans auf die erweiterte Regisseursfassung der Episode, Aufnahmen vom Drehort und die Nominierung Adrian Hills für den Preis „Emmy“ für die beste männliche Rolle in der Kategorie „Foulverkündung aus dem richtigen Blickwinkel“.
Es fehlte nur noch der Ruf:
„Kamera! Action! Foul! Stopp, geschnitten!“ 🎥🏈😄




