Warum habe ich das erschaffen? Nicht „Warum passiert mir das?“, sondern „Wozu brauche ich das jetzt?“

Autor: lee author

Warum habe ich das erschaffen? Nicht „Warum passiert mir das?“, sondern „Wozu brauche ich das jetzt?“-1
Glaubenssätze als Spiegel: Wenn du es siehst, korrigiere es

❓FRAGE:
Sie sagen, dass alles an einem System negativer Überzeugungen liegt. Aber Überzeugungen haben doch auch eine Ursache. Muss man nach der Ursache suchen? Oder reicht es, die Überzeugungen einfach zu überdenken?
❗️ANTWORT lee:
Die Ursache von Überzeugungen ist der Wunsch, sich selbst durch Kontrast zu erkennen.
Der Ausweg aus Überzeugungen ist die Erkenntnis, dass diese Art der Erkenntnis bereits abgeschlossen ist.
In diesem Kontext ist es ein Prozess – finde einen Spiegel, um zu sehen, wie du aussiehst. Und wenn der Spiegel gefunden ist, ergibt es wenig Sinn, zu ergründen, was beispielsweise die Ursache für eine zerzauste Frisur war – bring sie einfach in Ordnung.
Eine Überzeugung zu überdenken ist der erste Schritt, danach ist es ratsam, etwas Neues zu festigen. Und hier ist die Suche nach den Ursachen erst recht überflüssig.
Aus der Sicht des Erkennens des Wesens einer Überzeugung ist es nützlich, die Ursachen als Aufgaben zu begreifen – „Warum habe ich das erschaffen“, aber aus der Position „Wozu dient mir das jetzt“ und nicht „Wie bin ich dazu gekommen“. Das heißt, auch hier hat der Effekt der Manifestation im gegenwärtigen Hier die ursprüngliche Bedeutung; „wann das entstanden ist“ – das ist nicht nur zweitrangig, sondern birgt stellenweise das Risiko, dass sich der Verstand tiefer eingräbt.

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Quellen

  • Сайт автора lee

  • Lee I.A.

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