❓ FRAGE:
In Ihren Webinaren erklären Sie oft, dass man für die Verwirklichung seiner Wünsche das Gefühl verinnerlichen muss, das Ziel bereits erreicht zu haben und diesen Zustand in vollen Zügen genießen sollte. Wer sich also eine Yacht wünscht, soll förmlich die salzige Meeresbrise auf dem Bug seines eigenen Schiffes spüren.
Ich tue mich jedoch schwer damit, mich direkt in das Endergebnis hineinzuversetzen, da mich der eigentliche Prozess fast noch stärker reizt – ich sehe mich förmlich ein Bündel Geld aus dem Tresor nehmen und voller Vorfreude losziehen, um es mit Genuss für meine Wünsche auszugeben. Wie soll ich damit umgehen? Wohin fóhrt es mich am Ende, wenn mein Hauptaugenmerk so stark auf dem Vorgang des Kaufens liegt?
❗️ ANTWORT von lee:
Das bedeutet also, dass Sie sich weniger für die materiellen Güter interessieren als vielmehr für die blo×e Tatsache des Kaufens? In diesem Fall sollten Sie sich konsequent auf die Empfindungen konzentrieren, die mit dem Kaufvorgang einhergehen. Modellieren Sie diesen Prozess in Ihrer Vorstellung so, dass er Ihnen echtes Vergnügen bereitet.
Gehen Sie in Gedanken shoppen und kaufen Sie Dinge, während Sie den Bezahlvorgang mental vollziehen. Diese Frequenz der Begeisterung ist genauso wertvoll wie jede andere Art von Glücksgefóhl.
Übrigens ist das gedankliche Einkaufen schöner Dinge eine äußerst wirkungsvolle Methode der Visualisierung. Im Gegensatz zum destruktiven Gedanken „Ich kann mir das nicht leisten“, bringt dieser proaktive Ansatz Sie Ihrem eigentlichen Ziel tatsächlich näher.




