Am 12. August feierte der San Diego Zoo Safari Park den Welttag des Elefanten auf seine ganz eigene Art – mit großem Tamtam, viel Wasser und einer riesigen Staubwolke.
Der Hauptdarsteller des Festes war Sdudla, ein 5,5 Tonnen (rund 12.000 Pfund) schwerer afrikanischer Elefantenbulle. Während ringsumher über die Bedeutung des Artenschutzes gesprochen wurde, stieg Sdudla kurzerhand in das riesige Wasserbecken des Elephant Valley und veranstaltete eine wahre Wassershow. Das Wasser spritzte in alle Richtungen, die Ohren schlugen, und sein Rüssel fungierte wie ein Feuerwehrschlauch.
Währenddessen nahmen die Elefantenkühe der Herde in aller Ruhe und Würde ein ausgiebiges Staubbad. Eine klassische Szene: Die einen baden, die anderen reiben sich mit Erde ein. Die elefantastische Version von „Jeder hat seine eigene Art, sich zu entspannen“.
Der Zoo veröffentlichte ein Video dieser glücklichen Momente und startete gleichzeitig die Serie „Meet the Herd“, um allen Interessierten die Bewohner des neuen Elephant Valley näherzubringen. Gleichzeitig erinnerte man daran, dass der Zoo bereits seit über zehn Jahren verwaisten Elefantenbabys in Kenia hilft.
Das Fazit des Tages:
– Ein äußerst zufriedener, riesiger Elefant
– Eine Menge Wasserspritzer
– Staubige, aber glückliche Elefantenkühe
– Und Tausende von Menschen, die lächelten, als sie zusahen, wie 5,5 Tonnen puren Glücks im Wasser planschten
Manchmal ist der beste Weg, den Tag der Elefanten zu feiern, ihnen einfach die Möglichkeit zu geben, Elefanten zu sein. Und sie scheinen dem voll und ganz zuzustimmen.


