Vor dem Start des Hauptfeldes organisierten die Veranstalter für die Spieler Begegnungen mit Welpen aus einem New Yorker Tierheim. Coco Gauff, Leylah Fernandez und andere Sportler saßen plötzlich statt der üblichen ernsthaften Vorbereitung auf dem Boden und knuddelten Hunde. Die Fotos vom Training sahen daher ungefähr so aus: „In zwei Tagen beginnt das Grand-Slam-Turnier. Heute – ein Welpe.“
Bei den US Open hat man wohl den effektivsten Weg gefunden, mit dem Stress vor dem Turnier umzugehen.
Keine Meditation.
Keine Atemübungen.
Keine langen Gespräche mit Sportpsychologen.
Einfach Welpen gebracht.
Vor dem Start des Hauptfeldes der US Open in New York veranstalteten die Organisatoren für die Tennisspieler eine Begegnung mit den Kleinen aus dem örtlichen Tierheim Muddy Paws Animal Rescue. Und die ernsten Profis, die es gewohnt sind, um Millionen Dollar und Grand-Slam-Titel zu kämpfen, verwandelten sich augenblicklich in gewöhnliche Menschen, die einen Welpen sehen.
Coco Gauff: Das Turnier kann warten
Eine der ersten, die der flauschigen Therapie nicht widerstehen konnte, war Coco Gauff.
Die US-Open-Siegerin saß neben den Welpen Loretta und Louis, streichelte sie und spielte mit ihnen.
In der Nähe erschien Leylah Fernandez, die Finalistin der US Open des Jahres 2021.
Außerdem schlossen sich dem ungewöhnlichen Training die Schwestern Annika und Kristina Penickova und die Australierin Tayla Preston.
Am Ende sahen die Fotos der Sportler ungefähr so aus:
Trainer: „In zwei Tagen ist das wichtigste Match.“
Tennisspielerin: „Ja, ja.“
Trainer: „Du musst dich konzentrieren.“
Tennisspielerin: „Natürlich.“
Welpe: „Wau.“
Tennisspielerin: „SCHLUSS, ICH BLEIBE HIER.“
Die Welpen hatten sogar Namen
Die Hauptstars des Tages waren Louis, Loretta, Henry und Gojo.
Dabei haben die Organisatoren die Hunde nicht nur für schöne Fotos mitgebracht. Die Aktion stand im Zusammenhang mit der Hilfe für ein Tierheim: Die Partner der Veranstaltung spendeten Geld und notwendige Dinge für die Tiere.
Während die Tennisspieler also Stress abbauten, bekamen die Welpen nebenbei eine zusätzliche Chance, neue Familien zu finden.

Die ideale Vorbereitung auf ein Grand-Slam-Turnier
Normalerweise wirken Sportler vor einem wichtigen Turnier äußerst ernst.
Training.
Erholung.
Taktik.
Massage.
Wieder Training.
Und hier plötzlich:
„Wo ist die Nummer eins der Welt?“
— „Auf dem Boden.“
„Was macht sie?“
— „Krault einem Welpen den Bauch.“
Und wissen Sie was?
Vielleicht ist das tatsächlich eines der besten Trainings für das Nervensystem vor einem Match.
Denn nach ein paar Minuten mit einem kleinen flauschigen Wesen scheint selbst ein Tie-Break bei 6:6 wahrscheinlich kein so schreckliches Lebensproblem mehr zu sein.
Fazit
Die US Open haben für ein paar Stunden bewiesen:
Tennisspieler können ein Fünf-Satz-Match, ein riesiges Stadion und den Druck von Millionen Zuschauern aushalten.
Doch gegen einen Welpen …
haben sie keine Chance. 🐶🎾




