Eine Einwohnerin der Stadt Big Sky, Shelley Torbern, ließ ihre drei Hunde in den Hof und bemerkte nicht, dass sich in der Nähe eine Elchkuh mit ihrem Kalb befand. Die Hunde und die Elchkuh bemerkten einander schnell, und die Mutter entschied, dass die ungebetenen Gäste dem Kleinen zu nahe gekommen waren, und die Besitzerin verwendete eine Dose, die eigentlich zum Schutz vor Bären gedacht war. Der Elch entschied sich, den Konflikt nicht fortzusetzen, und alle Beteiligten blieben unversehrt. Das heißt, das Mittel mit der Aufschrift „gegen Bären“ bestand einen außerplanmäßigen Test an einem Elch.
„Oh, sie rennt direkt auf uns zu“
Shelley versuchte, das Tier mit Rufen zu vertreiben und gleichzeitig die Hunde zurück ins Haus zu bringen.
Besonders sorgte sie sich um die 14-jährige Annie – einen alten Hund, der bereits schlecht sieht und hört und deshalb überhaupt nicht verstand, warum alle plötzlich beschlossen, dringend wegzulaufen.
Und dann erschien die Elchkuh um die Ecke.
Und sie erschien nicht nur.
Sie stürmte direkt auf die Frau und die Hunde zu.
Ohren angelegt, ordentliches Tempo, Stimmung – eindeutig nicht verhandlungsbereit.
Shelley versuchte sich zu wehren und gab der Elchkuh irgendwann sogar einen Klaps mit der Hand.
Aber das Hauptargument war die Dose mit Bärenspray.
Es gab keinen Bären. Das Spray war trotzdem nützlich
Die Frau sprühte das Mittel in Richtung der angreifenden Elchkuh.
Und es wirkte.
Die Elchkuh brach den Angriff ab und ging zusammen mit ihrem Kalb davon, und Shelley gelang es, alle drei Hunde einzusammeln und ins Haus zu bringen. Niemand wurde verletzt.
Die ganze Szene wurde von einer häuslichen Überwachungskamera aufgenommen.
Und jetzt hat das Bärenspray wohl einen neuen Punkt im Lebenslauf:
Bären – ja.
Elche – getestet.
wütende Elchkühe – auch.
Das Wichtigste ist, dass die Geschichte gut ausgegangen ist.
Aber nach so einem Ausflug in den Hof wird Shelley wahrscheinlich noch lange zuerst aus dem Fenster schauen und erst dann zu den Hunden sagen:
„Na, wollt ihr Gassi gehen?“ 😄



