Einstein gegen den Pfeil der Zeit: Wie die Wissenschaft die Gleichzeitigkeit unseres Lebens belegt

Autor: lee author

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Behält die Seele ihr Bewusstsein im Zyklus der Wiedergeburten?

❓ FRAGE:

Lieber lee, Sie sprechen vom Spiel des Einen in der Vielheit, welches das Konzept von Geburt und Tod erschafft. Wenn die Seele weder geboren wird noch vergeht, sondern ewig existiert, wie lässt sich dann die lineare Abfolge von Geburten und Toden einer Persönlichkeit sowie ihre parallelen Inkarnationen erklären, und bewahrt sie dabei ihr Bewusstsein? Und bedeutet das etwa, dass die Vielheit fixiert ist?

❗️ ANTWORT von lee:

Die Zeit existiert für den Menschen, doch für das Eine ist alles ein Prozess im Hier.

Dies geht tiefer, als es auf den ersten Blick scheint.

Betrachten Sie es so: Jeder Punkt des physischen Hier existiert IMMER.

Sie glauben, Ihre Kindheit liege hinter Ihnen, doch jeder Augenblick dieser Kindheit existiert fortwährend.

Das bedeutet, dass die Vergangenheit niemals schwindet – sie Ist.

Demzufolge kann die Seele aus einem einfachen Grund nichts vergessen: Sie befindet sich unmittelbar Hier, in jedem Moment sämtlicher Inkarnationen – vom ersten bis zum letzten Atemzug. Alle Leben sind auf ewig lebendig.

Dabei manifestiert sich das Sein explizit als Dynamik. Nichts ist statisch, da es andernfalls aufhören würde zu existieren.

Dies bedeutet, dass jedes "Ist" dynamisch seine Verbindungen verändert, nicht aber seine reine Existenz.

Was Sie als das Leben von Punkt A nach Punkt B verstehen, ist lediglich der Wechsel der Verknüpfungen jedes Elements des Seins, der durch Ihren individuellen Bewegungspfad erzeugt wird.

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Quellen

  • Сайт автора lee

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