❓FRAGE:
Lieber lee, sag mir, wie ich es meiner Tochter, sie ist 7 Jahre alt, am besten erklären kann, damit sie sich nicht darüber sorgt, dass sie keinen Papa hat. Ich sage, dass es keinen Einfluss darauf hat, ob sie glücklich ist oder nicht, ob er da ist oder nicht, dass sie Glück und Freude selbst erschafft. Aber trotzdem sieht sie, dass in der Schule jemanden der Papa abholt, und manchmal ist sie deswegen traurig. Wie kann ich ihr noch erklären, dass „Mama, Papa, ich – eine glückliche Familie“ nur Schablonen sind?
❗️ANTWORT von lee:
Schablonen liegen darin, dass es gerade der Papa ist, der die fremde Tochter abholt. Vielleicht ist er gar nicht ihr Papa, sondern dort läuft eine eigene Serie über „du bist nicht dort, und er ist nicht der Richtige…“ 😊
Das heißt, der äußere Faktor Familie gibt keine Antwort über die Liebe innerhalb der Familie.
Und man sollte für das Kind nicht betonen, ob das Schablonen sind oder überhaupt „Lebensregeln“. Betonen Sie besser die Liebe. Wenn Sie davon genug haben, dann muss man nichts anderes erschaffen und erklären.
Ihre Liebe wird Ihrem Kind auch einen Papa erschaffen, wenn das wirklich der Weg der Liebe ist. Und deshalb ist das Etikett „Schablone“ hier überflüssig. Wenn auf diesem Weg aber keine dritte Person nötig ist, dann hat sie hier nichts zu suchen – wiederum nicht wegen der Schablonen, sondern weil das Ihre gegenseitige Wahl der Liebe ist.
Andere Gründe und Erklärungen sind hier einfach überflüssig.
Wie erkläre ich meiner Tochter, dass sie ohne Papa nicht weniger glücklich ist?
Autor: lee author

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Quellen
Сайт автора lee
Lee I.A.
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