Messer für $5 gegen Gepäck für $100: Touristin wollte den Flughafen überlisten

Bearbeitet von: Svitlana Velhush

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Manchmal bringt der Wunsch zu sparen wirklich erfinderische Ideen hervor.

Und manchmal Geschichten, die man später in den Nachrichten nacherzählen muss.

Am 14 September beschloss eine Passagierin in Wisconsin, die etwa $100 für aufzugebendes Gepäck nicht zu zahlen – wegen eines einzigen Touristenmessers im Wert von ungefähr $5.

Die Logik war eisern:

Warum hundert Dollar zahlen, wenn man einfach das Messer mit Klebeband im Handgepäck festkleben und die Kontrolle passieren kann?

Der Plan war nicht schlecht.

Wenn man ein kleines Detail vergisst:

Am Flughafen gibt es ein Röntgengerät.

Die TSA-Mitarbeiter bemerkten das versteckte Messer ziemlich schnell.

Das Klebeband funktionierte also hervorragend.

Es hielt das Messer tatsächlich an Ort und Stelle.

Nur vor dem Röntgengerät schützte es aus irgendeinem Grund nicht.

Die Frau erklärte, sie habe eine Wanderung geplant und sich nicht von dem Messer trennen wollen, doch für separates Gepäck zu zahlen erschien ihr zu teuer.

Am Ende musste das Messer zurückbleiben.

Und die ganze Ersparnis lief auf eine ziemlich seltsame Rechnung hinaus:

$100 sparen, dabei einen Gegenstand im Wert von $5 verlieren und eine Geschichte bekommen, die nun das Internet diskutiert.

Das Schönste daran ist nicht einmal das Messer selbst.

Und der Glaube daran, dass die Technik am Flughafen, wenn man einen Gegenstand nur ordentlich mit Klebeband an der Tasche festklebt, plötzlich sagen würde:

„Na gut, das habe ich nicht bemerkt.“

Die wichtigste Lehre der Geschichte ist also einfach:

Das Röntgengerät kann immer noch durch Taschen hindurchsehen.

Selbst wenn man sie sehr, sehr gut mit Klebeband zuklebt. 😄

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Quellen

  • TSA Nabs Passenger Who Tried To Hide Prohibited Item In Carry-On To Avoid Baggage Fee

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