Am Flughafen Denver gibt es CATS. Spoiler: Es sind Hunde

Bearbeitet von: Svitlana Velhush

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🐶 Am Flughafen Denver ist CATS im Einsatz – doch fast alle dort sind Hunde


An Flughäfen wird üblicherweise empfohlen, wegen Check-in und Sicherheitskontrolle frühzeitig anzukommen. In Denver gibt es noch einen weiteren Grund, nicht zum Gate zu eilen: Dort laufen speziell ausgebildete Tiere durch die Terminals, die offiziell gestreichelt, umarmt und fotografiert werden dürfen.
Das Programm heißt Canine Airport Therapy Squad, abgekürzt – CATS.
Und hier beginnt das Schönste: Trotz des Namens CATS besteht fast das gesamte Team aus Hunden.


Heute nehmen mehr als 140 Therapietieream Programm teil, die eine Ausbildung und Zertifizierung durchlaufen haben. Sie gehen gemeinsam mit Freiwilligen durch die Terminals, helfen Passagieren, sich vor dem Flug zu entspannen, und sammeln einfach eine wohlverdiente Portion Umarmungen.
Und eine echte Katze gibt es bei CATS – nur eine einzige.


Sie heißt Xeli, und sie stieß erst im Jahr 2017 zum Team. Somit existierte der Name des Programms schon, bevor überhaupt eine echte Vertreterin der Katzenfamilie darin auftauchte.


Zudem lud der Flughafen am 19 September Passagiere gezielt dazu ein, ein CATS-Mitglied namens Biggie zu treffen: Man durfte ihn direkt im Concourse C streicheln, umarmen und fotografieren.
Kurz gesagt: Wenn man Ihnen am Flughafen Denver sagt: „Gehen Sie CATS suchen“, dann wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen freudig ein Hund entgegenläuft.


In diesem Programm hat den Namen eindeutig ein Marketingfachmann ausgewählt und nicht ein Zoologe.

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Quellen

  • denver

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