❓FRAGE: Ich verstehe, dass mein Leid über das Leid streunender Tiere auf einer anderen Perspektive beruht als der der Quelle. Doch mir ist unklar, wie ich dies aus der Sicht der Quelle betrachten soll, wenn sie Schmerzen empfinden. Oder empfinden sie tatsächlich keinen Schmerz und nehmen es nicht so wahr? Was übersehe ich dabei?
❗️ANTWORT lee: Ihr Leid ist ein eigenständiger Prozess. Sie erschaffen es selbst, und es steht in keinerlei Verbindung zu dem, was Tiere tatsächlich fühlen. Das bedeutet, Sie erzeugen durch Ihre persönlichen Empfindungen ein separates Leid für die Quelle.
Was andere Lebewesen genau empfinden, ist ihr eigener Weg und ihr eigener Prozess. Was beobachtbar ist, stellt einen Prozess für jene dar, die beobachten oder daran teilnehmen.
Jeder erschafft seine eigene „Empfindungslinie“, die einen spezifischen Zweck erfüllt. Nichts entsteht ohne Grund.
Generell gilt: Jedes Gefühl, an dem beteiligte Akteure teilhaben, wird unter ihnen aufgeteilt. Wenn Sie also jemandem etwas in Bezug auf Empfindungen zufügen, werden Sie dasselbe in Form eines anderen Prozesses erhalten. Dies ist keine Karma im moralischen Sinne (Rache oder Bewertung von Taten), sondern die Logik der Frequenz – was man gibt, empfängt man auch.




