Nachfrage und Aufmerksamkeit – für einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel.
❓ FRAGE:
Es gibt immer mehr offizielle Gespräche über Außerirdische. War es für deren öffentliche Bekanntgabe und Akzeptanz wirklich notwendig, dass Whistleblower und andere Akteure ihre Forschung und Öffentlichkeitsarbeit trotz des hohen persönlichen Risikos und des Drucks durch die Gesellschaft und andere Kreise vorangetrieben haben? Oder ist das alles nur ein "inszeniertes Spiel", bei dem man auch einfach hätte abwarten und meditieren können, um das gleiche Ergebnis ohne Reibereien zu erzielen?
❗️ ANTWORT von lee:
Sicher, man könnte theoretisch einfach abwarten und meditieren, bis sich die Dinge von selbst zum Besseren wenden. Das könnten auch Archäologen, Wissenschaftler, Ökologen, Ärzte oder Journalisten tun – einfach darauf warten, dass sich das System aus Täuschung und Manipulation von alleine erschöpft.
Aber wie sollte die Gesellschaft jemals bereit sein, etwas anderes zu akzeptieren als das, was ihr über Jahrhunderte vermittelt wurde? Es braucht jemanden, der die Initiative ergreift und Aufmerksamkeit erzeugt, um einen Paradigmenwechsel einzuleiten. Letztlich sind es genau diese Impulse und die kollektive Aufmerksamkeit, die innerhalb der Gemeinschaft echte Veränderungen bewirken.
Genau nach diesem Muster wurden früher – und heute ebenso durch Propaganda – gezielt manipulative Ideen gestreut: Erst wird ein Gedanke platziert, dann ein zweiter, bis schließlich ein bedeutendes Ereignis verkündet wird. Dabei sind Akteure unverzichtbar – seien es einzelne "Zeugen" oder eben "Whistleblower".
Der Kern dieses Spiels besteht darin, dem kollektiven Bewusstsein eine bestimmte Vorstellung von "Wahrheit" zu vermitteln. Die Gesellschaft nimmt das wahr, was ihr als Wahrheit suggeriert wurde. Vor nur 20 Jahren galt noch die verbreitete Wahrheit: Wer ernsthaft über Außerirdische spricht, ist verrückt. Doch nun hat sich alles geändert. Es zeigt sich, dass viele Menschen schon lange in einer Realität leben, in der Außerirdische eine ganz normale Gegebenheit sind. In gewisser Weise sind wir nun in ihrer tatsächlichen Wirklichkeit angekommen, die hier in dieser Welt schon immer existiert hat. Und ohne diese Menschen gäbe es für uns heute im Grunde keinen Ort, an dem wir ankommen könnten.




