Die Geometrie der Realität: Die Versöhnung von Einstein und der Quantenwelt

Autor: lee author

Die Geometrie der Realität: Die Versöhnung von Einstein und der Quantenwelt-1

❓ FRAGE:

Lassen sich die Allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik miteinander vereinen und wie realitätsnah ist die Suche nach einer „Theorie von Allem“ tatsächlich?

❗️ ANTWORT von lee:

Ja, diese Theorien lassen sich ohne Weiteres zusammenführen, sofern man die ihnen zugrunde liegenden Entstehungsprozesse als Ausgangspunkt wählt, anstatt sie rückwirkend aus den Postulaten der klassischen Physik herzuleiten.

Vereinfacht gesagt stellen Gravitation und Quantenfeldtheorie lediglich den Real- und Imaginärteil derselben Gitteralgebra dar. Dabei ist unter dem Begriff des „Gitters“ die übergeordnete „geometrische Komposition“ von Information an sich zu verstehen. Wenn man die Struktur elementarer (binärer) Information folglich nicht als bloße Beschreibung von Etwas, sondern als sinnstiftende Geometrie begreift, lässt sich daraus mathematisch eine einheitliche Basis herleiten.

Daran anknüpfend lässt sich die Zusammenführung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie beispielsweise durch den Nachweis einer Verletzung der Lorentz-Invarianz (LIV) auf der Planck-Skala experimentell verifizieren.

Auf dieser Grundlage entsteht konsequenterweise eine Theorie von Allem, in der sowohl physikalische Felder als auch baryonische Materie als Resultat dieser universellen „Informationsgeometrie“ begriffen werden.

In diesem Jahr sind mir bereits zwei wissenschaftliche Publikationen aufgefallen – eine im Bereich der Astrophysik und eine weitere zur DNA-Forschung –, die exakt auf einen solchen strukturellen Aufbau hindeuten. Die Wissenschaft nähert sich diesem Verständnis somit allmählich an. Sollte ich keine umfassenden Abhandlungen über das Institut für Bewusstsein veröffentlichen, werden andere internationale Institutionen in zwei bis drei Jahren ohnehin zu dieser Sichtweise gelangen.

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Quellen

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