❓ FRAGE:
Tyler, auch bekannt als Rayoka, übermittelte die Information, dass Shiva ein Außerirdischer war.
❗️ ANTWORT von lee:
Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen der sogenannten „göttlichen Frequenzebene“ (die über den engelhaften Sphären, oberhalb der 10. Dichte angesiedelt ist) und jenen Wesenheiten, die von Menschen als Götter bezeichnet wurden.
Die göttliche Ebene beschreibt eine Präsenz jenseits der Trennung in ein „Ich“ – ein Durchdringen von allem und jedem außerhalb der Zeit. Man kann sie sich etwa wie Elektronen vorstellen. Diese sind alle identisch, werden durch das Konzept des „Feldes“ vereint und halten die physische Welt zusammen, um Naturgesetze und materielle Formen überhaupt erst zu ermöglichen.
In dieser Analogie entsprechen Engel eher Begriffen wie „Gold“, „Eisen“ oder „Holz“ – also stärker lokalisierten Konzepten, obwohl auch sie verschiedene Dinge gleichzeitig durchdringen. Sie stehen in Verbindung mit den spezifischen Eigenschaften von Objekten und Phänomenen.
Shiva als göttliche Ebene ist ein zeitloses Prinzip, das sich auf das Thema der „Schöpfung des Universums“ bezieht, was gewissermaßen die Gesamtheit der Naturgesetze darstellt.
Darauf aufbauend existiert der Archetyp dieses Konzepts. Ein Archetyp dient dem Verstand als Werkzeug, um mit verschiedenen Bedeutungen zu operieren – sei es Shiva an diesem Ort, Shiva als Schöpfer, Shiva als Befehlshaber oder Shiva als derjenige, der etwas zum Abschluss bringt.
So treten zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene Persönlichkeiten (Subjekte) in Erscheinung, die für das kollektive Bewusstsein Archetypen wie Shiva, Krishna, Zeus oder Osiris verkörpern.
Diese Persönlichkeiten stellen nicht die gesamte „göttliche Ebene“ dar; sie sind lediglich deren Lokalisierung (eine visuelle Entsprechung an einem bestimmten Punkt der Raumzeit).
Wenn ein solches Subjekt handelt, Entscheidungen trifft, Bücher verfasst oder physische Geschenke überreicht, handelt es sich lediglich um die Geschichte einer dieser vielen Spiegelungen.
Man kann sagen, dass in verschiedenen Epochen unterschiedliche „Shivas“ (Subjekte) aus dem einen göttlichen Raum hervortreten. Meistens stammen sie von anderen Planeten (Sternen), deren Frequenzebenen um eine Größenordnung höher liegen. Wie ihre Erscheinung von Zeitgenossen interpretiert wird, hängt von deren Bewusstseinsebene ab. Die Ebene „Shiva“ selbst nimmt sich aus der Quelle heraus jedoch stets als Einheit wahr.
Wenn im Channeling Antworten zu solchen Phänomenen gegeben werden, müssen diese stets in Bezug zum jeweiligen Fragetyp gesetzt werden, um den Kontext der Information richtig einzuordnen. Zur Art der Frage zählt dabei auch die Persönlichkeit des Mediums – dessen mentaler Horizont und Wahrnehmungsspezifika beeinflussen ebenfalls die Spezifik der übermittelten Informationen.




