Der Euro steht unter Druck, da der ehemalige US-Präsident Donald Trump mit groß angelegten Zöllen gegen die Eurozone und Kanada droht, was die Angst vor einem Handelskrieg schürt. Dieses Szenario weckt Besorgnis über eine Konjunkturabschwächung und Inflationsdruck. Pierre Wunsch, ein politischer Entscheidungsträger der Europäischen Zentralbank, schlägt eine Zinspause im April vor, aber Händler erwarten angesichts der wirtschaftlichen Risiken eine weitere Lockerung. Trumps vorgeschlagene 25%ige Zölle auf Autoimporte, die am 2. April in Kraft treten, bedrohen insbesondere die deutsche Wirtschaft, einen wichtigen Exporteur in die USA. Das EUR/USD-Paar verzeichnete einige Gewinne, nachdem es ein Drei-Wochen-Tief erreicht hatte, aber die allgemeinen Aussichten bleiben angesichts dieser Entwicklungen fragil.
Trumps Zolldrohungen belasten den Euro: EZB erwägt Zinssenkung inmitten von Handelskriegsängsten
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