Ali Rıza Bilal wird erster türkischer Entdecker, der den Südpol im Alleingang erreicht

Edited by: Anna 🎨 Krasko

Ali Rıza Bilal, ehemaliger Olympiateilnehmer und Ironman-Titelträger, schrieb am 21. November 2024 Geschichte, indem er der erste Türke wurde, der den Südpol im Alleingang erreichte. Seine Reise dauerte 51 Tage und umfasste eine Strecke von 933 Kilometern unter extremen Bedingungen, bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius.

Während seiner Expedition folgte Bilal der Messner-Route und zog einen 100 Kilogramm schweren Schlitten. Er bemerkte, dass nur neun Personen in der Geschichte eine solche Solo-Wanderung abgeschlossen haben. Während der 51 Tage sah er sich zahlreichen Herausforderungen gegenüber, darunter Ausrüstungsfehler. Er berichtete, dass seine Skibindungen in der zweiten Woche brachen und er zwei seiner Stöcke reparieren musste. Außerdem gingen sein Sonarpanel und seine Thermoskanne kaputt, was die Schwierigkeiten verstärkte.

Trotz dieser Rückschläge blieb Bilal entschlossen, die türkische Flagge am Südpol zu hissen und die İstiklal Marşı (Unabhängigkeitsmarsch) zu singen. Er äußerte große Freude und Stolz über das Erreichen dieses Meilensteins und sagte: 'Ich wollte unsere Flagge als jemand, der allein am Pol gewandert und den Kontinent überquert hat, hissen. Nach 51 Tagen habe ich es geschafft, und ich bin wirklich glücklich und stolz auf diese Leistung.'

Bilal hob auch die Ängste hervor, denen er während seiner Reise begegnete, insbesondere die Gefahr, durch die extreme Kälte seine Finger zu verlieren. Seit dem Abschluss seiner Wanderung kann er kaum glauben, dass er einen so bedeutenden Erfolg erzielt hat.

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