Im Jahr 2025 steht eine bedeutende Veränderung des Schulzeitplans für Grund- und Sekundarschulen in Kolumbien bevor.
Das kolumbianische Ministerium für nationale Bildung hat ein neues Projekt vorgeschlagen, das darauf abzielt, die Schulzeit zu optimieren und die Qualität der Bildung zu verbessern. Im Rahmen dieser Initiative wird die Grundbildung 25 Stunden pro Woche und die Sekundar- und Oberschule 30 Stunden pro Woche umfassen. Jede Unterrichtsstunde soll 45 Minuten dauern, und der Schulbeginn ist frühestens um 7:00 Uhr vorgesehen.
Dieses Projekt zielt darauf ab, den Unterrichtsbeginn vor 7:00 Uhr zu untersagen, um den Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen früher Unterrichtszeiten auf die physische und psychische Gesundheit der Schüler Rechnung zu tragen. Der neue Zeitplan soll angemessene Pausen ermöglichen und ein gesünderes Lernumfeld fördern.
Das Ziel des Ministeriums ist es, das bestehende Bildungssystem zum Wohl der Schüler und Lehrer zu reformieren. Der Erfolg dieses Vorschlags hängt jedoch davon ab, wie gut sich die Einrichtungen an diese potenziellen Änderungen anpassen.
Die wöchentlichen Gesamtstunden werden wie folgt verteilt: 25 Stunden für die Grundbildung und 30 Stunden für die Sekundarbildung. Wichtig ist, dass diese Änderungen die Arbeitszeiten der Lehrer und des Verwaltungspersonals nicht beeinflussen, die weiterhin ihren regulären achtstündigen Arbeitstag haben werden.