Transformation des Endes: Wie das Erwachen als „Quelle“ die Wahrnehmung des Todes verändert

Autor: lee author

Transformation des Endes: Wie das Erwachen als „Quelle“ die Wahrnehmung des Todes verändert-1

Welche Art von Erfahrung erwartet jemanden nach dem Leben, der sein wahres Selbst erkannt hat?

❓ FRAGE:

Welche Form der Erfahrung macht ein Mensch nach dem Tod, der sich in allem als eins erkannt hat? Und unterscheidet sich dies von jener Erfahrung, die jemand macht, der sich selbst als die „Quelle“ begriffen hat?

❗️ ANTWORT von lee:

Sobald Sie sich in der Einheit mit Allem erkennen, sind Sie nicht länger sterblich, da die Grenze zwischen physischer und nicht-physischer Erfahrung verschwindet. Die gesamte Welt wird für Sie zu einem einzigen Raum, in dem Sie bewusst und ohne Trennung von Vergangenheit und Zukunft verweilen. Daher wird sich das „Nach-Leben“ für Sie so anfühlen, wie Sie heute den Zustand „nach dem Schlaf“ beschreiben würden.

Erreichen Sie jedoch die Erkenntnis, selbst die „Quelle“ zu sein, nehmen Sie die Zeit nach dem Leben eher wie die Phase „nach der Kindheit“ wahr.

Der Unterschied liegt im Detail: Nach dem „Schlaf“ bleibt eine gewisse Vergesslichkeit innerhalb des Spiels zurück. Der Zustand „nach der Kindheit“ hingegen kennt kein Vergessen des physischen Lebens, sondern wird schlicht als eine „Wachstumsphase“ verstanden.

In naher Zukunft wird die Menschheit auf kollektiver Ebene zu dieser Sichtweise gelangen. Das Sterben wird dann nicht mehr als Tragödie empfunden. Es wird vielmehr als eine bewusste Entscheidung zur Ausdehnung betrachtet. Das bedeutet, dass bereits während der Lebenszeit die Erinnerung an andere Inkarnationen präsent bleibt. Geburt und Tod werden als das Durchschreiten von Portalen verstanden – man tritt ein, erledigt seine Aufgaben und geht wieder. In der vierten Dichte (5D-Dimension) ist dies der Normalzustand.

32 Ansichten

Quellen

  • Lee I.A.

  • Сайт автора lee

Haben Sie einen Fehler oder eine Ungenauigkeit festgestellt?Wir werden Ihre Kommentare so schnell wie möglich berücksichtigen.