Trump und Xi Jinping begannen einen Gipfel in Washington

Bearbeitet von: Svitlana Velhush

US-Präsident Donald Trump empfing den Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, am 24 September 2026 im Weißen Haus. Der Besuch war der erste eines chinesischen Staatschefs in Washington seit mehr als einem Jahrzehnt.

Die Seiten vereinbarten, den im November auslaufenden Handelswaffenstillstand bis zum 10 Januar 2027 zu verlängern. US-Finanzminister Scott Bessent bestätigte, dass die Gespräche fortgesetzt werden.

Auf der Tagesordnung standen künstliche Intelligenz und Taiwan. Xi Jinping betonte, dass die führenden Mächte die Entwicklung der KI so steuern müssten, dass sie stets unter menschlicher Kontrolle bleibe und dem Wohlergehen der Menschen diene.

Trump seinerseits erklärte, er sehe keine Notwendigkeit für neue Beschränkungen der KI und wolle die Technologie «dort lassen, wo sie ist». Die Meinungsverschiedenheiten in dieser Frage blieben deutlich.

Zu Taiwan rief Xi die USA auf, mit Vorsicht zu handeln und sich gegen die Unabhängigkeit der Insel auszusprechen. Die chinesische Seite bekräftigte ihre Position, doch konkrete Fortschritte blieben aus.

Das Treffen verlief in einer Atmosphäre zeremonieller Wärme, doch die zentralen Meinungsverschiedenheiten bei Zöllen, Technologien und Sicherheit blieben bestehen. Was erwartet die Beziehungen der beiden Mächte als Nächstes?

Offizielle Erklärungen betonen die Bedeutung des Dialogs, doch echte Fortschritte bei den schwierigen Fragen werden vorerst auf künftige Verhandlungsrunden verschoben.

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Quellen

  • Xi says US and China must ‘coexist in peace’ in historic White House visit

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