iPhone Ultra Displayschutzfolie deutet auf Apples faltbares Displaydesign hin

Bearbeitet von: Svitlana Velhush

Einem am 12. August 2026 veröffentlichten Leak zufolge gewährt eine Displayschutzfolie für das mutmaßliche iPhone Ultra Einblicke in die Form der Frontplatte von Apples zukünftigem faltbaren Smartphone. Die vom Insider Ice Universe veröffentlichten Bilder und Videos zeigen eine Schutzfolie, die an der Scharnierseite quadratische Ecken und auf der gegenüberliegenden Seite abgerundete Ecken aufweist. Dies deutet darauf hin, dass das externe Display eine asymmetrische Form haben wird, die der eines gewöhnlichen Smartphones ähnelt.

Es wird erwartet, dass das iPhone Ultra Apples erstes faltbares iPhone im Clamshell-Format sein wird. Vorläufigen Angaben zufolge soll der äußere Bildschirm etwa 5,5 Zoll messen, während der innere Bildschirm 7,7–7,8 Zoll mit einem Seitenverhältnis von ungefähr 4:3 haben soll. Diese Konfiguration rückt das interne Display näher an das Format eines kompakten Tablets als an das eines traditionellen Smartphones. Die Gehäusedicke im zusammengeklappten Zustand könnte bis zu 4,5 mm betragen, was besondere Lösungen für das Scharnier und das flexible OLED-Panel erfordert.

Die Schutzfolie deutet auch auf die Position des Ausschnitts für die Frontkamera hin: Früheren Leaks zufolge wird ein einzelnes Loch oder eine verkleinerte Dynamic Island-Fläche erwartet. Zubehörhersteller verwenden oft CAD-Dateien oder Dummy-Geräte, um Schutzfolien im Voraus herzustellen, weshalb die Form der Folie als indirekte Bestätigung des Designs dient.

Zu den weiteren erwarteten Spezifikationen gehören ein A20- oder A20 Pro-Prozessor, bis zu 12 GB RAM, eine duale 48-Megapixel-Rückkamera und Touch ID-Authentifizierung über den seitlichen Power-Button. Die Farbpalette soll gerüchtehalber dezent sein: Weiß oder Silber und Indigo. Die Speicherkapazität wird 256 GB, 512 GB oder 1 TB betragen. Der Start ist für September 2026 zusammen mit der iPhone 18 Pro-Serie geplant.

Der Preis des Geräts wird voraussichtlich 2000 US-Dollar überschreiten, was in Indien etwa 2 Lakh Rupien entspricht. Dies liegt deutlich über den aktuellen Flaggschiffen von Apple: Das Basis-iPhone 17 kostet ab 82.900 Rupien und das iPhone 17 Pro ab 1.34.900 Rupien. Die hohen Kosten erklären sich durch die Komplexität der Herstellung flexibler Panels, des Scharniers und des dünnen Gehäuses.

Alle Informationen sind von Apple unbestätigt. Das Unternehmen hat weder den Namen iPhone Ultra noch die genauen Bildschirmgrößen oder technischen Spezifikationen kommentiert. Ähnliche Leaks sind bereits früher aufgetaucht, aber das endgültige Design kann abweichen.

Im Vergleich zu bestehenden faltbaren Smartphones wie dem Samsung Galaxy Z Fold7 oder dem Google Pixel 10 Pro Fold zeichnet sich das iPhone Ultra durch ein dünneres Gehäuse und möglicherweise eine weniger sichtbare Falz aus. Das Fehlen offizieller Daten erlaubt jedoch keine genaue Einschätzung, ob die Neuheit die Konkurrenz in puncto Haltbarkeit und Benutzerfreundlichkeit übertreffen wird.

Der Leak der Schutzfolie ergänzt das Bild des ersten faltbaren iPhones von Apple, aber endgültige Schlussfolgerungen können erst nach der offiziellen Präsentation gezogen werden.

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Quellen

  • iPhone Ultra Screen Protector Leak Hints at Apple's Foldable Display Design

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