Christian Siriano lüftete das Geheimnis des Kleides für die schwangere Kaley Cuoco: „Sie wollte trotzdem sexy sein“

Bearbeitet von: Svitlana Velhush

Christian Siriano landete am Dienstag um sechs Uhr morgens in New York — direkt nach der Emmy-Verleihung in Los Angeles. Der Designer flog zu einem Brunch zu Ehren seiner Kollaboration mit Rare Carat ein, und hinter ihm lagen Dutzende Kleider, die im Eiltempo entstanden waren.

Darunter war ein rosa Baby-Doll-Kleid mit Ausschnitten, die den Bauch von Kaley Cuoco einrahmten. Die Schauspielerin, die ihr zweites Kind von Tom Pelphrey erwartet, entschied sich genau für diese Silhouette. Siriano gestand später gegenüber Page Six: „Sie wollte trotzdem sexy sein.“

Das Kleid war nicht nur bequem, sondern unverhohlen verspielt: kurze Ärmel, ein voluminöser Chiffonrock und silbrige Verzierungen. Die seitlichen Ausschnitte betonten die Schwangerschaft, statt sie zu verbergen. Es ist nicht das erste Mal, dass Stars auf dem roten Teppich die klassische „Mutter“-Silhouette zugunsten von Sinnlichkeit ablehnen.

Siriano fertigte gleichzeitig Outfits für mehrere Stars, darunter den „vampirischen“ Look von Lisa Ann Walter. Für Cuoco war die Kombination aus Komfort und dem Wunsch, sie selbst zu bleiben, das Wichtigste — glamourös, auffällig, begehrenswert. Der Designer musste unter engem Zeitdruck arbeiten: Die Show der New York Fashion Week fiel mit den Vorbereitungen für die Emmys zusammen.

Am Ende wurde das Kleid nicht nur ein Outfit, sondern ein Statement. Schwangerschaft auf dem roten Teppich erfordert keine Tarnung mehr — sie kann Teil eines Looks sein, der Status und Sexualität betont. Cuoco und Siriano zeigten, wie das ohne Kompromisse funktioniert.

Der letzte Schliff liegt nicht im Stoff und nicht im Schnitt. Er liegt darin, wie schnell die Branche sich an das echte Leben der Stars anpasst, wenn diese selbst neue Regeln aufstellen.

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Quellen

  • Christian Siriano on designing pregnant Kaley Cuoco’s cutout gown for Emmys 2026: ‘She still wanted to be sexy’

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