In der ersten Veröffentlichung der PURSUE-Unterlagen für das Jahr 2026 auf dem Portal war.gov/UFO entwickelten sich die bereitgestellten Fotos, Präsentationen und grafischen Rekonstruktionen schnell zu den meistbeachteten Inhalten. Im Mittelpunkt steht dabei das „Western US Event 2023“ – ein separater Foliensatz, der sich den Beobachtungen von sieben Beamten der Bundesstrafverfolgungsbehörden in den westlichen US-Bundesstaaten widmet.
"Orbs launching orbs" - 2023 - Western US. war.gov/UFO/#Western-U… SEVEN federal workers describe seeing orange orbs launch red small orbs then disappear.
Die Vorfälle ereigneten sich über einen Zeitraum von zwei Tagen. Mehrere unabhängige Agentengruppen beobachteten dabei ein ähnliches Szenario: In der Abenddämmerung erschien eine große orangefarbene „Mutter-Orb“. Diese verharrte in der Luft, setzte Gruppen von zwei bis vier kleineren roten Orbs frei und verschwand anschließend wieder. Einer der eindringlichsten Berichte stammt von zwei Agenten, die ein großes, hell leuchtendes Objekt in der Nähe eines Felsgipfels sichteten. Sie beschrieben es als einen „Feuerball“, der dem „Auge Saurons aus ‚Der Herr der Ringe‘ glich, jedoch ohne Pupille“.
Das Objekt verharrte etwa eine Minute lang fast völlig lautlos und unbeweglich am Himmel. Die Beamten berichteten zudem von der Verfolgung eines großflächigen Phänomens in Bodennähe sowie der Sichtung riesiger, durchsichtiger Strukturen, die einem „lichtdurchlässigen Drachen“ (translucent kite) ähnelten.
Separat wird in den Unterlagen eine Phantomzeichnung (Composite Sketch) aufgeführt, die im September 2023 vom FBI-Labor erstellt wurde. Hierbei handelt es sich um eine Rekonstruktion auf Basis eines echten Landschaftsfotos, das mit grafischen Elementen ergänzt wurde. Den Zeugenaussagen zufolge zeigt die Darstellung ein ovales bzw. ellipsoides, bronzemetallisches Objekt mit einer geschätzten Länge von 130 bis 195 Fuß (etwa 40 bis 60 Meter). Das Objekt soll aus einem gleißenden Licht am Himmel aufgetaucht und augenblicklich wieder verschwunden sein. Obwohl dieser Fall dokumentarisch mit den Ereignissen im Westen der USA vom September 2023 verknüpft ist, wird er als eigenständiges Zeugnis geführt.
Das „Western US Event“ sticht unter den übrigen Materialien dadurch hervor, dass technische Sensordaten fehlen – es stützt sich allein auf die Aussagen geschulter Profis. Dennoch stuft das AARO diesen Ereigniskomplex aufgrund der konsistenten Beschreibungen und der hohen Glaubwürdigkeit der Zeugen als einen der überzeugendsten Fälle ein.
Darüber hinaus umfasst die Veröffentlichung Infrarotaufnahmen militärischer Systeme (auch aus dem Westen der USA), historische Apollo-Fotografien und weiteres Bildmaterial. Doch gerade das „Western US Event 2023“ löste das größte Echo aus: Die anschaulichen Schilderungen, einprägsamen Vergleiche und künstlerischen Visualisierungen machten es sofort zum zentralen visuellen Symbol der Veröffentlichung.
Dieses Bildmaterial stellt zwar keinen wissenschaftlichen Beweis dar, hinterlässt jedoch einen tiefen Eindruck. Ab sofort hat jeder die Möglichkeit, die Präsentationssätze und Rekonstruktionen auf dem Portal war.gov/UFO selbst zu prüfen und sich ein eigenes Urteil über die Geschehnisse im amerikanischen Westen vom Herbst 2023 zu bilden.

