Trump setzt TikTok-Verbot inmitten von ByteDance-Verkaufsverhandlungen aus, rechtliche Prüfung geht weiter

Edited by: Olga Sukhina

Präsident Trump hat das US-Verbot von TikTok, das ursprünglich aus Gründen der nationalen Sicherheit verhängt wurde, vorübergehend ausgesetzt. Diese Pause soll ByteDance, der Muttergesellschaft von TikTok, mehr Zeit geben, den Verkauf seiner US-Aktivitäten abzuschließen. Diese Entscheidung folgt auf das Versäumnis von ByteDance, die ursprüngliche Frist für die Suche nach einem amerikanischen Käufer einzuhalten. Diese Maßnahme hat eine rechtliche Debatte ausgelöst, wobei einige Experten die Rechtmäßigkeit der Pause in Frage stellen, da das bestehende Gesetz den Verkauf oder das Verbot vorschreibt. Mehrere Unternehmen, darunter Oracle und ein Konsortium unter der Leitung von Frank McCourt, haben Interesse am Erwerb der US-Aktivitäten von TikTok gezeigt. Derzeit ist TikTok weiterhin in den USA tätig und bedient seine große Nutzerbasis. Die Aussetzung soll 75 Tage dauern und am 5. April 2025 auslaufen. Trump hat signalisiert, dass er bereit ist, eine Verlängerung der Frist in Erwägung zu ziehen, wenn Fortschritte in Richtung eines Verkaufs erkennbar sind. Die Situation bleibt unübersichtlich, mit potenziellen Auswirkungen auf die Zukunft von TikTok in den Vereinigten Staaten.

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